Die schönste Seite nützt nichts, wenn niemand sie findet. Ich sorge dafür, dass Sie in Ihrer Region ganz oben stehen, und zwar bei Google genauso wie in den KI Assistenten, die immer mehr Menschen inzwischen zuerst fragen.
Warum jetzt zwei Kanäle zählen
Zwanzig Jahre lang gab es eine Frage: Wie komme ich bei Google nach oben. Seit ChatGPT, Perplexity und die Übersichten von Google selbst Antworten formulieren statt Links aufzuzählen, gibt es eine zweite: Werde ich in dieser Antwort genannt. Das ist kein Nachfolger der klassischen Suche, sondern ein Kanal daneben, und er wächst schnell.
Für einen Betrieb am Niederrhein ist das eine Chance. Große Wettbewerber richten ihre Seiten seit Jahren auf Google aus, aber fast niemand kümmert sich bisher darum, ob eine Maschine den eigenen Betrieb überhaupt korrekt beschreiben kann. Wer hier früh sauber arbeitet, steht in Antworten, in denen sonst gar niemand aus der Umgebung vorkommt.
Erst schauen, dann optimieren
Am Anfang steht keine Maßnahmenliste, sondern eine Bestandsaufnahme. Ich sehe mir an, wonach in Ihrer Branche und Ihrer Umgebung tatsächlich gesucht wird, wer aktuell dafür rankt und woran das liegt. Dafür nutze ich offene Werkzeuge zur Informationsbeschaffung und Wettbewerbsanalyse, die öffentlich zugängliche Daten systematisch auswerten: Seitenstruktur, Ladezeiten, strukturierte Daten, Inhaltstiefe und Verlinkung der Mitbewerber.
Das Ergebnis ist eine ehrliche Standortbestimmung. Manchmal lautet sie, dass mit überschaubarem Aufwand viel zu holen ist. Manchmal lautet sie, dass ein Mitbewerber seit acht Jahren gute Arbeit macht und Sie besser über eine Nische einsteigen. Beides sage ich Ihnen offen, bevor Sie Geld ausgeben.
Was am Ort den Ausschlag gibt
Lokale Sichtbarkeit hängt an unspektakulären Dingen, die konsequent stimmen müssen. Name, Anschrift und Telefonnummer in exakt derselben Schreibweise überall, wo der Betrieb genannt wird. Ein gepflegtes Unternehmensprofil bei Google. Strukturierte Daten, die den Ort, das Einzugsgebiet und die Leistungen maschinenlesbar auszeichnen.
Dazu kommen Inhalte, die einen konkreten Anlass bedienen statt allgemeiner Werbesprache. Eine Seite, die eine echte Frage aus Ihrer Branche vollständig beantwortet, gewinnt gegen zehn Seiten, die alle dasselbe versprechen. Diese Seiten schreibe ich mit Ihnen zusammen, denn das Fachwissen liegt bei Ihnen, nicht bei mir.
Für Maschinen lesbar bleiben
KI Crawler führen kein JavaScript aus. Was erst im Browser zusammengebaut wird, existiert für sie schlicht nicht. Serverseitiges Rendern ist deshalb keine Geschmacksfrage, sondern die Eintrittskarte. Dazu kommt eine robots.txt, die die relevanten Crawler benennt statt sie versehentlich auszusperren, und eine llms.txt, die den Betrieb in wenigen Zeilen sauber zusammenfasst.
Genau so ist diese Seite gebaut, und Sie können es nachprüfen: Rufen Sie devbit-donners.de/llms.txt auf. Was ich Ihnen verkaufe, setze ich zuerst bei mir selbst um.
Was Sie in der Hand halten
Sie bekommen zu Beginn eine Analyse im Klartext, danach eine priorisierte Liste mit Aufwand und erwarteter Wirkung. Umgesetzt wird in der Reihenfolge, in der es sich rechnet, und nicht in der Reihenfolge, die am meisten Arbeitsstunden erzeugt.
Danach messen wir. Positionen für die vereinbarten Suchbegriffe, Zugriffe aus der Suche, Anfragen über das Formular. Wenn etwas nicht wirkt, sage ich das und wir ändern die Richtung. SEO ist kein Abonnement, das man abschließt und vergisst.
Häufige Fragen
- Wie lange dauert es, bis ich etwas sehe?
- Technische Korrekturen wirken oft innerhalb weniger Wochen, weil Google die Seite neu bewertet, sobald sie schneller und sauberer ausgezeichnet ist. Bei umkämpften Suchbegriffen sind drei bis sechs Monate realistisch. Wer Ihnen Platz eins in vier Wochen zusagt, verkauft Ihnen eine Zahl und kein Ergebnis.
- Was kostet das?
- Die Analyse ist ein fester Betrag und steht für sich; Sie können danach jederzeit aufhören und behalten die Auswertung. Die Umsetzung rechne ich nach vereinbartem Umfang ab, laufende Betreuung als monatliche Pauschale. Vor der Beauftragung wissen Sie, was auf Sie zukommt.
- Brauche ich das überhaupt, wenn ich Stammkunden habe?
- Vielleicht nicht. Wenn Ihr Auftragsbuch voll ist und Sie über Empfehlungen wachsen, ist SEO selten die dringendste Investition. Sinnvoll wird es, wenn Sie in ein neues Gebiet oder eine neue Leistung wollen oder wenn Empfehlungen allein nicht mehr genug Anfragen bringen. Das klären wir im Gespräch, bevor wir anfangen.
- Was ist GEO genau?
- GEO steht für Generative Engine Optimization, also die Ausrichtung auf Systeme, die Antworten erzeugen statt Trefferlisten. Praktisch geht es darum, Inhalte so aufzubereiten, dass eine Maschine sie zuverlässig erfassen, korrekt zuordnen und guten Gewissens zitieren kann. Vieles davon deckt sich mit sauberer klassischer Optimierung, manches nicht.
- Arbeiten Sie mit meiner bestehenden Seite?
- Sehr gerne. Ich muss nichts neu bauen, um Sichtbarkeit zu verbessern, und rate auch nicht dazu, wenn die vorhandene Seite trägt. Sollte sich in der Analyse zeigen, dass die technische Grundlage die Ergebnisse begrenzt, sage ich Ihnen das mit Zahlen statt mit einem Angebot.
Klingt passend?
Schreiben Sie kurz, worum es geht. Sie bekommen eine Einschätzung zu Umfang, Aufwand und Zeitrahmen, ohne Verkaufsgespräch.